Daniel Trommer

Daniel Trommer: AVGS-Coaching Hamburg

Wo ich coache:

  • Hamburg

In welchen Sprachen ich dich coachen kann:

  • Deutsch
  • Englisch

Wie ich qualifiziert bin:

  • Systemische Beratung (DGSF)

Wie ich ausgebildet bin: 

  • B.A. Evangelische Theologie
  • M.A. Erziehungswissenschaften „Religionen, Dialog und Bildung“ 

Was mich sonst noch interessiert:

  • Wirklich tiefe und echte Begegnungen zu erleben
  • Literatur, Kunst und Philosophie
  • Selbst zu schreiben und Kunstabende zu veranstalten
  • Fußball

Seit wann arbeitest du als Coach?

Seit 2016

Wie bist du zum Coaching gekommen?

In meinem Studium habe ich erlebt, dass die persönliche Begleitung durch Coaches für mich deutlich wichtiger ist, als die theoretischen Seminare. Schon damals habe ich gespürt, dass ich genau so jemand auch für andere sein möchte.

Was macht dir besonders viel Spaß in deinem Job?

Oh, wo soll ich anfangen? Immer wieder neuen Menschen zu begegnen und von ihnen zu lernen, aber auch sich auf sie einzustellen; gemeinsam Durchbrüche erleben, sei es eine neue Erkenntnis oder ein gelungenes Vorhaben oder auch nur die richtige Frage gestellt zu haben.
Aber auch gemeinsam zu lachen. Neue Methoden auszuprobieren. Oder nach dem Treffen die gemeinsame Zeit revuepassieren zu lassen und dabei neue Fragen, Thesen oder Gedanken zu entwickeln.

Worauf können sich deine Coachees bzw. Klienten bei dir freuen?

Neugier. Analytisches Geschick. Sprachliche Genauigkeit. 

Was sind deine Schwerpunkte im Coaching? 

  • Den Blick auf die eigenen Kraftquellen wieder freilegen
  • Wertschätzen, was die Klienten bis hierhin schon alles geleistet haben
  • Sich nicht zu scheuen, die Sinn-Frage zu stellen
  • Nicht den Job als Weg zu einem guten Leben zu betrachten, sondern den Wert des Menschseins unabhängig von beruflichen Fragen anzusehen

Welche Methoden haben sich in deiner Coaching-Praxis bewährt?

  • Systemische Fragen wie beispielsweise Fragen nach Ausnahmen, die Wunder-Frage oder zirkuläre Fragen
  • Genogrammarbeit
  • Kleine Rückfragen wie „was noch“ oder der kleine Einwurf „bisher“
  • Die Frage nach Gefühlen
  • Der Fokus auf das, wie es der Beziehung zwischen Klient und Coach in der Sitzung selbst gerade geht

Welches Coaching-Ergebnis hat dich zuletzt beeindruckt?

Eine Klientin hatte den Wunsch nach einem Berufswechsel - doch sie wusste nicht so richtig, was sie wollte. Sie schien von ihren Emotionen und ihrem Willen wie abgeschnitten. Durch unsere gemeinsame Arbeit wurde sie immer lebhafter und gleichzeitig fähiger, bei sich selbst zu sein, sich selbst zu verstehen und zu erkennen. Das zu sehen, hat mich sehr glücklich gemacht.

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